Zum Inhalt springen
Vertragscheck
Privathaushalte

Energiekosten senken, fünf Tipps für Privathaushalte

Mit den richtigen Maßnahmen lässt sich im Haushalt spürbar sparen. Fünf Hebel, die ohne großen Aufwand wirken.

Stand Oktober 2026Redaktion EnergierichterLesezeit etwa 3 Minuten

Energie bleibt ein großer Posten im Haushaltsbudget. Viele Maßnahmen kosten wenig oder nichts und wirken trotzdem.

1. Tarif regelmäßig prüfen

Viele Haushalte bleiben jahrelang beim gleichen Anbieter und zahlen mehr als nötig. Besonders teuer ist oft die Grundversorgung, in die man nach einem Umzug ohne neuen Vertrag automatisch fällt. Prüfen Sie Ihren Vertrag spätestens dann, wenn Ihre Preisgarantie ausläuft oder Ihr Versorger eine Preiserhöhung ankündigt.

2. Standby-Verbrauch vermeiden

Fernseher, Router, Spielkonsolen und Ladegeräte ziehen auch im Bereitschaftsbetrieb Strom. Schaltbare Steckdosenleisten trennen Geräte vollständig vom Netz.

3. Heizung clever steuern

Nach Angaben der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz können Haushalte pro Grad weniger Raumtemperatur bis zu sechs Prozent Heizenergie einsparen. Programmierbare Thermostate senken die Temperatur nachts und bei Abwesenheit automatisch.

4. Auf LED umsteigen

LED-Lampen brauchen für die gleiche Helligkeit nur einen Bruchteil des Stroms einer Glühlampe und halten deutlich länger.

5. Gebäude prüfen lassen

Der Energieausweis zeigt, wie effizient Ihr Gebäude ist. Für Maßnahmen an Dämmung und Heizung ist eine geförderte Energieberatung durch einen Energieeffizienz-Experten der richtige Weg.

Sie möchten wissen, ob Ihr Tarif noch passt? Was wir für Haushalte prüfen, steht auf der Seite Privatkunden.

Quellen

Lassen Sie Ihre Energieverträge prüfen.

Schicken Sie uns Ihre letzte Abrechnung oder Ihre Vertragsunterlagen. Sie erhalten eine nachvollziehbare Einschätzung, für Sie kostenlos und unverbindlich.